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Herstellung unseres Opuntia®-Kaktusfeigenkernöls

Von der Frucht bis zur Flasche

Fünf Schritte,
fast alle von Hand.

Die Kaktusfeige lässt sich nicht ohne Weiteres industriell verarbeiten: Es handelt sich um eine mit Stacheln bedeckte Frucht, deren Kerne einzeln entnommen werden müssen.

Tropfen aus Kaktusfeigenkernöl Opuntia® Argania

Die fünf Schritte

  • 01Die Ernte: Die Feigen werden bei voller Reife von Hand gepflückt. Werden sie zu früh gepflückt, hat der Kern noch kein Öl gebildet; werden sie zu spät gepflückt, verdirbt die Frucht.
  • 02Die Gewinnung der Kerne: Die Früchte werden aufgeschnitten und die Kerne vom Fruchtfleisch getrennt. Dies ist der zeitaufwendigste Schritt und erklärt den Preis: Für einen Liter benötigt man eine Tonne.
  • 03Das Trocknen: Die Samen trocknen auf natürliche Weise, ohne Ofen. Eine schnelle Trocknung würde das Vitamin E zerstören, das wir ja gerade gewinnen wollen.
  • 04Kaltpressung: Einemechanische Pressung ohne Lösungsmittel und ohne Erhitzen. Die Ausbeute ist geringer als bei einem chemischen Verfahren, die Zusammensetzung bleibt jedoch unverändert.
  • 05Die Kontrolle: JedeCharge wird vor der Abfüllung in Flakons geprüft. Keine Verdünnung, keine Zusätze, kein Duftstoff – nur ein Name auf dem Etikett.

Was dabei herauskommt

1einzige Zutat
0ohne Duftstoffe, ohne Konservierungsstoffe
30 mletwa zwei Monate
100/100auf Yuka

Zertifiziert nach Ecocert und USDA Organic. Die Samen stammen aus Marokko, die Marke ist schweizerisch: Argania wurde in Nyon gegründet.

Mehr dazu: Warum gerade die Kaktusfeige? · Ergebnisse nach 28 Tagen · Unsere Geschichte.